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[St-Pol-de-Léon] [Roscoff] [Morlaix]

Das Ende der Erde, "Finis Terrae" wird dieser Landstrich der Bretagne genannt. Lange Sandstrände im Süden, kleine Buchten im Norden und eine schroffe Felsenküste im Westen kennzeichnen das Finistère. Wir beginnen unsere Reise in Roscoff.

St.-Pol-de-Leon
Bevor man Roscoff erreicht, durchquert man von Morlaix aus kommend St-Pol-de-Léon. Der Ort wurde Bischofssitz und später die Hochburg der katholischen Kirche. Sehenswert ist die zwischen dem 13. und 16. Jh. gebaute Kathedrale.
Östlich des Zentrums kann man entlang des Hafens an der Küste wandern und hat dabei in nordöstlicher Richtung einen wunderbaren Blick auf die Baie von Morlaix.

Roscoff ist eine kleine Hafenstadt auf der Landspitzemit enggedrängten Granithäusern und einer bedeutenden Historie. Seeräuberei Kolonialhandel und Fischerei prägten den Ort.

In der Hauptsaison besuchen viele anglo-irische Touristen die kleine Hafenstadt, die den Spuren Maria Stuarts nachgehen. Außerhalb der Saison beleben Kurbetriebe diesen kleinen Ort. Darüber hinaus ist Roscoff ein Fährhafen für Reisende nach England und Irland. Besuchenswert ist die Kirche Notre Dame de Kroaz Baz und das anschaulich aufbereitete Aquarium. Die lange Steinmole, von wo die kleinen Fährschiffe zur "Ile de Batz" abfahren, geben dem Hafen ein markantes Profil.

Typisches Bild der Nord-Bretagne: Der komplette Stadtkern von Roscoff wurde aus Granit gebaut. Die gesamte Felsenküste besteht aus Granitstein - und so nennt sich der Küstenstrich weiter östlich um Perros-Gueric denn auch "Côte de Granit rosé"

Morlaix
Nur wenige Kilometer weiter südlich gelangen wir nach Morlaix. Wahrzeichen der Stadt ist ein gewaltiges Eisenbahnviadukt aus Granit welches mit seinen 58 Metern Höhe die Stadt überspannt und sie vom Hafen trennt. In dem gemütlichen Städtchen befinden sich viele alte sehenswerte Häuser.

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