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Plougonven
Bevor wir ins Land der Druiden und Zauberer gelangen, durchqueren wir den kleinen verträumten Ort "Plougonven". Sehenswert ist hier ein Kalvarienberg aus dem Jahre 1554. Über einem achteckigen Fundament zeichnen ungefähr 100 Figuren die Szenen des Leidenweges Jesus auf. Die Figuren Tragen die Tracht des 16. Jh. Ein Soldat hält sogar eine Arkebuse. Im 17. Jh. wurde viele der Skulpturen wieder aufgearbeitet.

Weitere Infos und einen Video-Clip zum Thema Calvaire findet Ihr unter dem Menuepunkt Kultur & Geschichte: Besonderheiten bretonischer Kirchenbaukunst.


Huelgoat
Weiter geht unsere Reise in Richtung Süden nach Huelgoat ist ein helles, freundliches, und nicht vom Tourismus überlaufenes Dorf, obwohl es sagenumwogen ist, denn König Artus hatte einst seine Lager hier aufgeschlagen. So erstrecken sich um Huelgoat herum und das angrenzende Waldgebiet einige Wanderwege.

Sehenswert sind die rundgeschliffenen Felsformationen, zwischen welchen sich rauschende Bäche schlängeln. Es ist der Zauberwald der Druiden. Die Atraktion ist jedoch das sogenannte Artus- Camp, ein hoher Erdwall aus der Keltenzeit. Und in diese Zeit fühlt man sich unweigerlich zurückversetzt, wenn man völlig allein gelassen durch den Wald wandert und dem Rauschen der Bäche und dem Wind, der durch die Baumwipfel zieht zuhört.

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