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Cap Frehel
70 Meter über dem Meeresspiegel erstreckt sich die Steilküste des Cap Frehel, auf der sich ein Pflanzen- und Vogelschutzgebiet befindet. Imponierend ist der gewaltige Felsen "Grande Fancounière", ein Nistplatz für die verschiedensten Seevögel. Um die Ruhe am Cap genießen zu können oder die Seevögel zu beobachten, sollte man die frühen Morgenstunden wählen.


Auf dem Wanderweg GR34 kann man den Küstenabschnitt bis "Fort la Latte", eine mittelalterliche Festung aus dem 11. und 12. Jahrhundert umwandern.. Es gibt jedoch auch diverse Möglichkeiten, eine längere Zeit zu verweilen. Unweit des Caps befindet sich der Ort Sables d'Or les Pins. In der näheren Umgebeung befinden sich einige Campingplätze und auch Ferienhäuser, desweiteren einige sehr schöne Strandabschnitte.
Erquy
Etwas weiter westlich befindet sich das kleinen Hafenstädtchen Erquy. Es befindet sich in der geschützten Baie de St-Brieuc. Ebenfalls mit diversen Übernachtungsmöglichkeiten ist das Städtchen vor allem als Ferienort bekannt. Weite Sandstrände ziehen sich bis zum Cap d'Erquy. Der Ort besitzt außerdem einen großen Yachthafen und auch Surf-Fans kommen hier auf ihre Kosten. Erquy ist zudem wegen seines Jakobsmuschelfangs

bekannt. Wöchentlich findet Samstags am Kai ein großer Wochenmarkt statt, wo die Meerestiere stets frisch angeboten werden.

Paimpol (Côte de Granit rosé - Westteil)
Auf unserer Fahrt zur "Côte de Granit Rosé" gelangen wir in das romantische Fischerdorf Paimpol. Zu besichtigen ist die "Chapelle de Hermania-au-Isquit" aus dem 13. bis 15. Jahrhundert mit ihren Wandmalereien. 6 km nordöstlich liegt der Pointe de l'Arcouest, von wo aus man mit dem

Schiff zur Insel Brehat gelangt. Wer nicht zur Ile de Brehat übersetzten möchte, sollte sich trotzdem die Zeit nehmen zum Pointe zu fahren, denn von hier hat man einen beeindruckenden Panoramablick. Das Meer ist hier bespickt mit kleinen Inseln und Riffs. Südöstlich von Paimpol liegt die Klosterruine "Abbaye de Beauport" aus dem 13./14. Jahrhundert. Die Anlage der Prämonstratenser wurde im normannischen Stiel errichtet.


Côte de Granit Rosé - Ostteil
Ploumanac'h ist ein kleiner Fischerort in einer sehr reizvollen Landschaft. Selbst in der Haupsaison empfindet man diesen Ort als nicht überfüllt. Zwischen Ploumanac'h und Trégastel erstreckt sich die "Corniche bretonne". Es ist die Küste der rosa Granitfelsen, die vor allem bei der Abenddämmerung imposante Lichtspiele und Landschaftsbilder zeigt. Auf dem ehemaligen Pfad der Zöllner, der zum Leuchtturm führt, kann man die riesigen Steinbrocken in aller Ruhe bewundern. In den Sommermonaten ist hier jedoch die Hölle los!
Trégastel liegt am wohl schönsten Abschnitt dieses Küstenstreifens. Auch hier findet man diese seltsam geformten Felsen aus rot leuchtendem Granit. Auf der Landzunge befinden sich etliche Buchten und Strände, die auch in den Sommermonaten angenehm leer sind.                           


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